Media PC basierend auf einem EPIA Board

Mein angedachter "Hometheater" PC, jetzt eher Server

Warum?

Nachdem Anfang 2006 eine Nachzahlung von 150€ an unseren Stromversorger fällig war, musste was passieren. Im Nachhinein betrachtet, war es vielleicht doch nicht so sinnvoll, mein Dual Prozessor System mit 4 SCSI Festplatten ständig laufen zu lassen, damit sie per Bittorent irgendwelche Linuxdistributionen runterlädt oder als Mailserver ständig erreichbar ist.

Als ich bei meinem Kumpel Eric seine kleine Multimedia-Maschine mit einem Epia Board gesehen habe, wollte ich auch sowas haben.

Das kleine Ding hatte eine DVB-T Karte eingebaut und fungierte als TV Tuner, Jukebox und produzierte auch noch schöne Dia Shows.

Dennoch hat mir Eric nicht verschwiegen, daß diese Epia Boards von VIA nicht ganz problemlos sind. Zum einen war die Rechenleistung mit seinem C3 1.2 GHz am Rande dessen, was man reell benötigte, zum anderen war Stabilität nicht gerade ein herausragendes Merkmal, wobei das eher im Zusammenhang mit der TV Karte zu sehen war.

Dann war die Frage nach dem Gehäuse zu klären. Das das gute Stück Wohnzimmer stehen sollte.


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